Willkommen am Fachbereich Informatik der Universität Tübingen!

Wilhelm Schickard hat hier in Tübingen die Ära der rechnenden Maschinen eingeleitet — fast 400 Jahre später ist Informatik so spannend wie nie zuvor. Heute bilden über 20 Arbeitsgruppen von Informatikern das Tübinger Wilhelm-Schickard-Institut, in dem Informatik auf Spitzenniveau erforscht, gelehrt und gelebt wird.


Die Wissenschaftler und Studierenden des Instituts forschen in den Kernbereichen der Informatik genauso wie in der Bioinformatik, der Medieninformatik und der Kognitionswissenschaft. Dabei profitieren die Tübinger Informatiker von der vielfältigen Forschungsumgebung einer echten Volluniversität — es bestehen zahlreiche und intensive Kontakte zu Kollegen, die über den Fachbereich hinaus etwa in die Biologie, Medizin, Medien- und Erziehungswissenschaften oder die Psychologie reichen.


Wer sich, wie wir, der Faszination Informatik nicht verschließen kann, dem stehen die Türen des Instituts offen: Studieren Sie mit uns diese junge Wissenschaft in unseren akkreditierten Bachelor- und Masterstudiengängen und werden Sie Teil der Tübinger Informatik!


Ganz nebenbei: das Wilhelm-Schickard-Institut ist nicht nur in der Forschung auf der Höhe — der Blick hinunter auf unsere schöne Stadt am Neckar ist einfach unschlagbar.

 

Prof. Dr. Hendrik Lensch, Fachbereichssprecher

Kontakt

Prof. Dr. Hendrik Lensch

Fachbereichssprecher

 

Prof. Dr. Oliver Bringmann

stellv. Fachbereichssprecher

 

Sand 14

72076 Tübingen

fachbereich (at) informatik.uni-tuebingen.de

Tel: +49 7071 29 70458

Fax: +49 7071 29 5152

Aktuelles

28.04.2016

Disputation Lixing Jiang

am Mittwoch, 11. Mai 2016 um 15 Uhr in Raum A104,

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28.04.2016

Disputation Marc Halfmann

am Mittwoch, 11. Mai 2016 um 10.30 Uhr im Leibniz-

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28.04.2016

Disputation Roland Keller

am Mittwoch, 11. Mai 2016 um 16 Uhr in Raum A104,

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27.04.2016

Disputation Stefan Köhler

am Montag, 9. Mai 2016 um 11 Uhr in Raum C215, San

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22.04.2016

Disputation Euncheon Lim

am Mittwoch, 4. Mai 2016 um 14 Uhr in Raum A301, S

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07.12.2015

Moderne Proteomanalytik hilft bei Tatrekonstruktion

Forensische Proteomanalytik: Anhand von Proteinsignaturen lässt sich nachweisen, durch welches Waffenprojektil welche Organe getroffen wurden. Grafik: Journal of Proteome Research

Tübinger Forscher weisen an Waffenprojektilen Prot

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22.08.2014

Conference on Hypothetical Reasoning

23.-24. August 2014 in Tübingen Alte Burse (Philos

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