Herzlich Willkommen auf den Seiten des Instituts für Klassische Archäologie der Eberhard Karls Universität Tübingen. Unser Institut befindet sich im Nordflügel des Schlosses Hohentübingen, einem mittelalterlichen Bau, der in der Renaissance großzügig erweitert und zuletzt in den 1990er Jahren umfassend renoviert wurde. Das Institut thront somit hoch über der Tübinger Altstadt mit Blick über das Neckartal. Vor 150 Jahren wurde ein eigener Lehrstuhl für Klassische Archäologie an der Universität Tübingen eingerichtet, auf den Adolf Michaelis berufen wurde.

Im aktuellen QS Ranking 2016 wurde die Universität Tübingen im Bereich "Archaeology" unter den weltweit führenden 100 Universitäten mit dem 16. Platz ausgezeichnet und gehört damit zu den führenden Einrichtungen im deutschsprachigen Raum.

 

 

 

Der Forschungsstandort Tübingen:

Heute sind im Schloss neben der Klassischen Archäologie auch die Institute für Ägyptologie, Altorientalistik, Vor- und Frühgeschichte und Ethnologie mit ihren hervorragenden Sammlungen und exzellenten Bibliotheken vertreten. Vor allem sind hier aber die bedeutenden Antikensammlungen der Universität untergebracht.
Die hauseigenen Lehr-, Münz- und Abgusssammlung runden das Angebot ab und bieten Studierenden Gelegenheit, an Originalen zu lernen sowie erste museologische Erfahrungen zu machen. Die fußläufige Verbindung mit zahlreichen weiteren Instituten der Altertumswissenschaften wie der Alten Geschichte, der Kunstgeschichte, der Altphilologien oder der Theologie mit ihren erstklassigen Bibliotheken schafft in Tübingen ideale Arbeits- und Forschungsbedingungen für das Studium der Klassischen Archäologie.

 

 

Profil des Institutes:

Der breit aufgestellte Lehrkörper unseres Instituts besteht aktuell aus mehr als zehn Wissenschaftlern. Damit gehört Tübingen zu den wenigen Instituten der Bundesrepublik, an denen Klassische Archäologie in voller Breite studiert werden kann. Unser Institut steht dabei insbesondere für die Kernthemen des Faches (Skulptur, Architektur und Keramik besonders in Griechenland, der Türkei und Italien).
Die Arbeit in den Sammlungen garantiert zusammen mit mehreren, alljährlich in den Sommermonaten veranstalteten Grabungen im Gebiet des Mittelmeers eine praxisbezogene Komponente. Unter den ca. 15 laufenden Forschungsprojekten des Hauses befinden sich gleichberechtigt nebeneinander bildwissenschaftliche Arbeiten und Feldforschungen, die sich mit archäologischen Hinterlassenschaften vom späten 2. Jahrtausend bis in die Spätantike und von der Türkei über Griechenland und Karthago bis nach Pompeji und Rom beschäftigen.
Zusätzlich bietet das Institut die im deutschen Sprachraum seltene Möglichkeit, die Klassische Archäologie mit dem Studium der Antiken Numismatik zu kombinieren. Zahlreiche jährliche Tagungen mit Gastrednern aus aller Welt runden das Angebot ab.

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