Willkommen am Philologischen Seminar

Adresse

Wilhelmstraße 36 (EG)

D-72074 Tübingen  (Lageplan)

Tel. 07071-29-74977

E-Mail: klassphil(at)uni-tuebingen.de

Fax: 07071-29-5234

 

Geschäftsführende Direktorin: Frau Prof. Dr. Wolkenhauer

 

Das aktuelle Vorlesungsverzeichnis finden Sie hier.

(Achtung: Änderungen sind möglich, bitte informieren Sie sich über den aktuellen Stand im Campus-System.) 

 

 

Aktuelle Sprechzeiten aller Dozentinnen und Dozenten unseres Seminars

(Bitte beachten Sie, dass die Sprechstundenzeiten während des Semesters sich von denen während der vorlesungsfreien Zeit unterscheiden.)

 

► Seminar im Sommer komplett geschlossen!

Aufgrund der Baumaßnahmen im Hegelbau ist das Philologische Seminar (einschließlich Bibliothek und Veranstaltungsräumen) während der gesamten vorlesungsfreien Zeit vollständig geschlossen.

Hier finden Sie weitere Informationen in einem Rundschreiben des Hausvogts Herrn Blum.

 


Aktuelle Veranstaltungen


► Frau Prof. Dr. Susanna Elm von der University of California in Berkley ist ab dem 14.05. als Gastwissenschaftlerin in Tübingen. Frau Elm wird unter anderem die Ergebnisse ihrer aktuellen Forschung im Rahmen zweier Veranstaltungen vorstellen, zu denen Sie im Namen des Teilprojekts G01 "Platonismus und Christentum in der Spätantike" des SFB 923 herzlich eingeladen sind:

Mittwoch, 6. Juni 2018: Gastvortrag: Dressing Moses: Reading Gregory of Nyssa's “Life of Moses” Literally.

Freitag, 8. Juni 2018: Workshop: Neue Männer für Rom: Barbaren, Eunuchen, Heerführer, Kaiser. Zur Rezeption Platons in spätantiken Fürstenspiegeln. 

Für Teilnehmer des Workshops wird ein kostenloser Reader zur Verfügung gestellt. Interessierte möchten sich bitte bei Frau Neumann (an)melden.  (mailto:l.neumann[at]uni-tuebingen.de).

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Männlein-Robert.

Hier finden Sie die Plakate zum Vortrag und zum Workshop.

 

► Tagung "Demosthenes heute. Eine Standortbestimmung" am 2. Juli 2018

Das Programm zur Tagung finden Sie hier.

 

Nachrichten


 

Kooperationsprojekt zwischen dem Carlo-Schmidt-Gymnasium und dem Philologischen Seminar der Universität Tübingen

Die Beschreibung des Schildes des Aeneas in Buch 8 der Aeneis Vergils war die Textgrundlage eines Kooperationsprojekts zwischen dem Carlo-Schmid-Gymnasium Tübingen (CSG) und dem Philologischen Seminar der Universität Tübingen. Sie fand im Dezember 2017 und Januar 2018 statt.

Für den Lateinkurs, der in diesem Jahr sein Abitur ablegen wird, stand die Schildbeschreibung auf dem Lehrplan. An der Universität fand für die Studierenden im Bachelor-of-Education-Studiengang in Latein eine fachdidaktische Übung zu Vergils Aeneis statt. Und so nutzten Judit Löffler, Lehrerin unter anderem für Latein am CSG, und Wolfgang Polleichtner, Akademischer Rat am Philologischen Seminar die Chance, gemeinsam die Studierenden ganz eng an die tatsächliche schulische Praxis heranzuführen und umgekehrt die Schülerinnen und Schüler mit den neuesten Forschungen und ihren Ergebnissen in der Latinistik bekannt zu machen.

Insgesamt zehn Unterrichtsstunden wurden von den Studierenden vorbereitet, durchgeführt und evaluiert. So konnten auch über traditionelle Unterrichtsformen hinaus in der Vermittlung des Unterrichtsstoffs neue Wege ausprobiert und zu einem ganz frühen Zeitpunkt im Studium die Begegnung mit der Praxis in die Ausbildung zukünftiger Lehrender integriert werden. Ergänzend trat zu den Besuchen der Studierenden in der Schule auch eine Exkursion der Schülerinnen und Schüler an die Universität hinzu, so dass insgesamt den Schülerinnen und Schülern ein Einblick in die Arbeitsweisen im Studium ermöglicht werden konnte.

 

 

Archivarbeit im Petrinum in Recklinghausen

Sabina Jakob und Eric Eichkorn bei der Arbeit im Archiv (nicht auf dem Bild: Hannes Killguss)
Abiturtext Griechisch Ostern 1900

Vom 19. bis 23. Februar weilten vier Forscherinnen und Forscher der Eberhard Karls Universität Tübingen am Gymnasium Petrinum in Recklinghausen. Gegenstand des Interesses des Teams um Dr. Wolfgang Polleichtner, Fachdidaktiker für Alte Sprachen in Tübingen, waren die im Schularchiv des Petrinum aufbewahrten Abiturprüfungen in Griechisch und Latein, die dort seit dem Jahr der ersten Abiturprüfungen an dieser Schule im Jahr 1829 vorhanden sind. „Wir interessieren uns dafür, welche Texte für Aufgaben herhalten durften oder auch mussten und warum. Wie wurden die gelösten Aufgaben korrigiert? Worauf achteten die Prüfer der Prüflinge?“, beschrieb Polleichtner die Fragen seines Teams an das Material. Zunächst wurde ein Aufgabensample digitalisiert, um weitere Arbeiten vorzubereiten. „Das Material ist sehr umfangreich und ein nicht alltäglich vorhandener Archivbestand. Daher freuen wir aus Tübingen uns sehr über die Kooperation mit dem Petrinum“, so Polleichtner weiter.

Schulleiter Michael Rembiak äußerte sich sehr erfreut über diesen von der Tübingen School of Education unterstützten Beitrag zur Erforschung der Schulgeschichte auf dem Weg zum sechshundertjährigen Schuljubiläum des Petrinum: „Wir freuen uns auf gemeinsame Veranstaltungen, die die Ergebnisse des Projekts auch unseren Schülerinnen und Schülern zugänglich machen werden.“

Am Donnerstag führte ihr Weg die Forscherinnen und Forscher auch ins Recklinghäuser Stadtarchiv. Dort wurden sie von Stadtarchivar Dr. Matthias Kordes, dem Schuldezernenten und Ersten Beigeordneten Georg Möllers und dem Recklinghäuser Ratsherren und Mitglied des Schulausschusses Ulrich Hempel begrüßt, bevor das Team am Freitag wieder nach Tübingen zurückkehrte.

 

 

Vorschau

Didaskalika 2 (in Zusammenarbeit mit dem IZEW): "Ethik in der Pädagogik, Pädagogik in der Ethik"

Am  Dienstag, dem 29. Mai 2018, findet ab 14:00 Uhr die Fachdidaktische Tagung „Didaskalika 2“ (in Zusammenarbeit mit dem IZEW): "Ethik in der Pädagogik, Pädagogik in der Ethik" im Großen Übungsraum des Philologischen Seminars...

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