Packing Tips
What you shouldnt forget and what you should leave at home by Lutz (2000) updated 2004 by Gudrun & Marco
Anbei ein paar Tips, wenn es an das Packen geht
Was Du getrost zu Hause lassen kannst
- Funkwecker (funkt nicht J!!)
- Bettwäsche (passt nur bedingt, da anderes Format und Bettenstil)
- Locher (passt nicht - haben 3 Löcher und Letter-Format)
- Lehrbücher (alles, was Du für die Kurse brauchst, findest Du in der Bibliothek.) Aber ein (!) Englisch-Lexikon macht Sinn, vielleicht in Hosentaschengröße oder evtl. auch auf CD im Laptop
- nicht zu viele Handtücher (nehmen nur Platz weg)
- Handy (außer wenn USA tauglich, also Tri-Band)
- Geräte mit nur 220-240V (passiert immer wieder) (insbesondere Netzteile. Laptop und Rasierapparate, Epilierer, Fön funktionieren i.d.R. zwischen 110 und 240V. Dann passt das!)
- Deine allerdickste Winterkleidung brauchst Du NICHT, da es in Portland und Eugene selten Minustemperaturen hat, Ashland liegt höher und da wird es sicher kälter
Nützliches
- Outdoor-Sandalen fürs Raften oder sonst Wassertaugliches gegen Steine, Polyester-Klamotten
- Regenschutzkleidung für Fahrradfahrer (es regnet ab Oktober oft und regelmäßig)
- (Camping-Besteck, Taschenmesser (aber im Koffer, nicht im Handgepäck!!) für die ersten Tage im Ondine (Plastik ist etwas blöd) oder für zukünftige Trips
- Outdoor Zeug (Zelt, Kocher,...) wenn Du Platz hast und vorhast, viel Campen zu gehen
- Taschenlampe (aber: Maglites sind billiger in OR, 15-20$)
- Rucksack (evtl. auch billig in OR zu bekommen, Safeway macht regelmäßig 10$-Angebote für normalen Sportrucksack)
- genügend Adapterstecker (für Deine Geräte; für Laptop kannst Du Dir in OR dann einfach ein anderes zwei-pol-Kabel kaufen für 3$-5$, das Du einfach an das Netzteil anschließt)
- evtl. Netzwerkkabel (Cross-Over è funktioniert dann schon im Ondine) bzw. WLAN-Karte mitbringen, kannst Du aber auch direkt die Straße runter in Portland kaufen)
- evtl. car adapter für Discman
Unterlagen
- Krankenversicherungsschein der Auslandskrankenversicherung (englischsprachige Police)
- Evtl. Bescheinignung von dt. Versicherung über unfallfreies Fahren (war bei mir irrelevant)
- ADAC Mitgliedschaft (Studenten-Tarif - spart enorm Geld hier, AmericanAutomobileAssociation (AAA ShowYourCard-Porgram) wg. super Reiseführer und Kartenmaterial for free UND extra Tarifen, die häufig pro Nacht mehrere 20$ ausmachen in etlichen Hotels, Lodges, Ketten amerikaweit!)
- Kreditkarte (Kreditrahmen beachten! Ausreichend Deckung für den Fall, dass ihr ins Krankenhaus müsst - Vorauskasse! Evtl. Aufstocke è 5.000 - 10.000 EUR would be fine)
- EC Karte (Maestro/Cirrus-Logo beachten) z.B. von Deutsche Bank wg. Cash-Group mit Bank of America- Billigere Gebühren beim Cash abheben.
- Evtl. Postbank Spar 3.000+ (entsprechend mit Finanzen ausstaffieren, Eltern Vollmacht geben)
- ca. 1.000-2.000$ in bar und vor allem Travellers Checks (nimmt jedes Geschäft bzw auch die Banken). Warum so viel? è Mietkaution, Möbel, Uni-Gebühren, Auto, Fahrrad... Zudem kann eine Karte mal ausfallen. - Billigere Gebühren als bei Karten
- NUR dt. Führerschein (Rosa/ bzw. Europäischer) - KEIN internationaler notwendig, der wird alleine nicht anerkannt. In Mexico/Canada gilt die US-Drivers License. Der dt. alleine reicht aus. Griech., franz., etc. Führerscheininhaber müssen zur Umschreibung aber eine Fahrprüfung machen.
- Internationaler Studentenausweis (ISIC International Student Identiy Card ab 1.9. für Folgejahr lösen)
- Internat. Jugendherbergsausweis, also DJH (nur wenn Du einen hast, es geht auch ohne für Aufpreis)
- 1 bis 2 Sicherungskopien von allen wichtigen Papieren (an versch. Plätzen im Gepäck verteilt)
Universitäts-Unterlagen
- Übersetzte Scheine (am besten mit Note) falls sich was ergibt bzw. sich ein Professor interessiert
- kurze Beschreibung der (wichtigsten) Kurse auf Englisch
Andere praktische Sachen
- Faxe in D empfangen: http://f2m.xpedite.de
- Faxe in D verschicken: http://www.web.de
- Buch von Heimatstadt, -region, Deutschlandkarte, oder Facts about Germany kostenlos beim Bundesminsiterium für Bildung und Forschung anfordern
- Heimat-Uni-Infos (gibts bei der Univerwaltung vielleicht sogar auch mit Video-Unterstützung auf CD-Rom)
- Fotos, Scans, PDF-Daten, auf CD-Rom
Andere Dinge, die Du vielleicht vermissen wirst
- Bier (Importbestimmungen beachten Für Zoll angeben! Sicherer ist so was zu vermeiden)
- Schokolade
- Ne Dose Cola (die dann im Vergleich zu ner Amerikanischen trinken. Amerikanische Coke wird mit Maiszucker gesüßt, Deutsche mit Rohzucker [soweit ich weiß]. Man schmeckt den Formel-Unterschied).
- Brot (aber aufpassen beim Import: keine offenen Lebensmittel! Nur Eingeschweißtes!)
- Europ. Tampons (wurde mir so zugetragen, sind in USA zu kaufen aber teurer)
Nicht vergessen
- Flug bestätigen
- Vollmachten für Eltern ausstellen (Konten, Versicherungen,)
- Online-Banking arrangieren, um in Deutschland überweisen zu können. TAN-Liste in Kopie mitnehmen.
- Rückmeldung an der Uni, nach Deinem Austausch-Jahr NICHT VERGESSEN! Meist ist die Deadline 15. Juli!! (Passiert auch immer wieder.)
- Pass, Visum, Flugticket!
Kleine Dankbarkeitsgeschenke für XS (= Extended Studies)-Mitarbeiter (Martha, Katherine & Judy)
- Haribo (really appreciated)
- Milka (sehr nett), aber es werden alle Marken (Ritter Sport, Lindt,) leckerer Schokolade gerne verzehrt!
Diese Liste ist NICHT VOLLSTÄNDIG. Im Ausland zu leben birgt immer Tücken (auch in Deutschland). Also denke einfach selber nochmal gründlich nach. Falls Dir noch etwas einfällt - Share your knowledge!
Viel Spaß beim Packen und viel Spaß im Land der unbegrenzten Möglichkeiten!
Die besten Grüße
Gudrun & Marco
| gudrun.weiser[at]gmx.de |
marcobehrmann[at]web.de |
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